Koh Kong – Kardamom-Dschungel und Überraschungen

8. April 2015 • Kambodscha, Südostasien • Views: 4930

 

 

13.12.14

Mit dem Katamaran geht es nach unserem Strandurlaub zurück nach Trat. Dort steigen wir in einen Minibus um, der uns zur kambodschanischen Grenze bringt. Hiervor haben uns sowohl der Reiseführer als auch andere Reisende gewarnt: Die Grenzbeamten sind korrupt bis ins Mark und ihr werdet wahrscheinlich mehr zahlen als ihr solltet. Geht den Gepäckschleppern aus dem Weg, lasst euch keine unnötige „medical examination“ verkaufen.

Dementsprechend angespannt sind wir. Wir haben keine Ahnung, was uns im wilden Kambodscha erwartet. Wir haben sowohl von hinreißenden Landschaften und tollen Menschen gehört als auch von der Armut, die einem an jeder Straßenecke ins Gesicht schreit. Und natürlich von der Korruption, davon, dass der Staat alle fünf Jahre eine nette Show namens Wahl veranstaltet und trotzdem die gleichen Tyrannen im Amt bleiben. Entsprechend gesetzeslos geht es auf Kambodschas Straßen wohl zu. Wenn man ausgeraubt wird, braucht man es laut Aussage von Internetnutzern gar nicht erst bei der Polizei probieren. Kambodscha ist auch das Land, in das die Sextouristen mit einer Vorliebe für Kinder reisen.

Also steigen wir an der Grenze in Windeseile aus unserem Bus aus und packen unsere Rucksäcke, bevor einer der Gepäckschlepper uns Geld für den Transport über die Grenze, das sind sage und schreibe 100 Meter zu Fuß, abluchsen kann. Als ein sehr gutgelaunter junger Mann uns in ein Gebäude mit den Worten „medical exam“ schicken möchte, sagen wir mit einem nervösen Grinsen „no, thank you“. Es wurde im Internet sogar beschrieben, welches Zimmer das korrekte ist, damit man weiteren Schmiergeldfallen entgehen kann. Dort angekommen, händigt man uns gelangweilt zwei Visumsformulare aus. Malte hat kein Passfoto, daher muss er 2 Dollar extra zahlen. Mein verschleiertes Bild aus dem Iran nehmen sie. Der Preis, den sie uns präsentieren, weicht ziemlich stark von dem ab, was wir gelesen haben: 30 Dollar plus 7,50 Dollar „processing fee“. Wir versuchen es immerhin fünf Minuten lang, den Preis zu drücken, chancenlos. Wir zahlen mit knirschenden Zähnen und werden zum nächsten Schalter geschickt. Dort macht ein sehr netter Grenzbeamter ein Foto von mir mit seiner Webcam (wozu nochmal brauchte man das Passfoto?), nimmt meine Fingerabdrücke und fragt ganz interessiert, woher ich komme. Noch eine Sache, die wir über Kambodscha gelesen haben: Wenn den Leuten ihr Job keinen Spaß mehr macht, arbeiten sie einfach nicht mehr. Dieser Beamte hier scheint bisher noch Freude an seiner Arbeit zu haben.

Mit unseren Visen im Pass stürzen wir uns auf die nächste Aufgabe: ein Taxi in die Stadt finden, das uns nicht arm macht. Nach einem ewigen Hin und Her nimmt uns das einzige Taxi vor Ort für 300 Baht (7,50 €) mit. Uns und ca. 10 Kambodschaner auf der Ladefläche. Ob die wohl so viel zahlen? Ich unterhalte mich nett mit meinem Sitznachbarn über deutschen Fußball.„You are from Munich? FC Bayern!“ höre ich in Kambodscha nicht zum ersten Mal. Wir Münchner haben einen exzellenten Ruf in der Welt.

Unser Hotel findet der Taxifahrer natürlich nicht auf Anhieb und will uns erst woanders rauslassen. Nach einer kurzen Diskussion fällt ihm auf einmal ein, wo wir hinwollen. Zum Glück ist das nur 500 Meter die Straße runter. Wir verabschieden uns von ihm und laufen in den Innenhof unseres Hotels rein, um einen Ansprechpartner zu finden. Ganz am Ende des Hofes ist ein alter Mann mit Abspülen beschäftigt und offenbar ziemlich betrunken. Auf die Frage, ob er ein Zimmer hat, lächelt er, ja, hat er, wir sollen mitkommen. Also laufen wir mit den Rucksäcken wieder ganz nach vorne. Er hat leider nur noch ein Zimmer mit Air Condition. Es soll 20 Dollar kosten. Wir schauen ihn ungläubig an. Im Reiseführer stand etwas von 6 Dollar! Nein, er hat sich nicht vertan, mit Air Con 20 Dollar, ohne 18. Wir bedauern, dass uns das zu teuer ist, woraufhin er sich ungerührt umdreht und geht. Gut, dann schlafen wir wohl nicht hier. Wir sind alarmiert: ist Kambodscha wirklich so viel teurer als wir dachten?

Dank unseres Taxifahrers wissen wir ja, wo sich das nächste Guest House befindet. Auf der Terrasse haben wir ein paar junge Leute sitzen sehen, so schlimm kann es dort nicht sein. Der Rezeptionist gibt uns sofort ein Zimmer für 5,50 Dollar und reicht uns mit dem Check-In-Formular auch gleich einen Joint: „Do you smoke?“ Der Abend geht dann in etwa so weiter. Wir lernen Türken, Franzosen, Schweizer, Kanadier und Kambodschaner kennen, eine Tüte nach der anderen macht die Runde, während wir zwei Stunden auf unser Essen warten. Die Frau des Hauses ist derzeit in Frankreich wegen einer Operation, weshalb der völlig überforderte Vater mit seinen Kindern verucht, die Küche zu schmeißen. Wir nehmen es mit Humor, das Essen schmeckt dann auch hervorragend. Später sehen wir uns gemeinsam mit den Kindern ein großes Feuerwerk an, das die ganze Stadt erleuchtet. Es ist Sea Festival in Koh Kong – haben wir das nicht perfekt abgepasst?

 

14.12.14

Am nächsten Morgen wachen wir ziemlich spät und mit einem ziemlichen Schädel auf. Was für ein Empfang das war! Nach Thailand, wo man auf gar keinen Fall mit Drogen erwischt werden sollte, ist die überdeutliche Präsenz von Gras, nur 8 Kilometer von der Grenze entfernt, eine große Überraschung. Als wir uns gegen 11 auf der Terrasse zum Frühstück einfinden, sind ein paar der ortsansässigen Expats auch schon wieder voll dabei. Ist Kambodscha das neue Drogenparadies, nachdem Thailand seine Gesetze geändert hat? Es scheint fast so zu sein. Viele der ausländischen Männer Mitte Vierzig, die sich hier aufhalten, haben keinen einzigen echten Zahn mehr im Mund.

Nach einem köstlichen Eiskaffee (Kambodscha ist Kaffeeland! Goodbye, Cay!) und einem reichhaltigen Sandwich zum Frühstück gehen wir in Richtung Stadt und leihen uns Fahrräder. Wir erkunden den lokalen Bazaar, Verzeihung, Market und die Uferpromenade. Hier ist das Sea Festival im Gange, sprich, es gibt etwas zu Essen und zu Shoppen (natürlich alles „mother in Thialand“…) und es stehen ein paar Bühnen herum. Um diese Uhrzeit ist natürlich noch nichts los. Wir kaufen uns ein paar T-Shirts und eine kurze Hose und lassen uns treiben. Zu Mittag essen wir gebratenen Reis und sehen einer Gruppe sehr aufgeregter Männer zu, die sich Kickbox-Matches im Fernsehen ansehen. Einer der Männer hat große Geldbündel in der Hand und sammelt Wetten ein. Ein paar Tische weiter sitzen die Frauen und spielen Domino um Geld.

Als Nachmittagsziel haben wir uns den örtlichen Tempel ausgesucht. Dort soll es steinerne Figuren geben, die extrem plastische Darstellungen der buddhistischen Version der Hölle zeigen. Wir fahren mit den Rädern über die 1900 Meter lange Brücke, die den breiten Ausläufer des Flusses überspannt und biegen wenig später auf die Straße zum Tempel ein. Kinder rufen uns freudig nach, wir sehen junge Novizen beim Fußballspielen und orange Roben wehen sanft im Wind. Kurz hinter der Anlage führt der Weg durch einen kleinen Pinienwald zum Ufer des Flusses. Der Reiseführer hat nicht zu viel versprochen. Grimmige Dämonen sägen schreiende Männer in zwei Hälften, Vögel picken an Masten gebundenen Sündigen die Leber aus, es wird geköpft, geschlagen und geschunden. Friedliche Religion, von wegen.

Danach fahren wir zu den Mangroven. Der Weg dorthin führt uns durch mehrere Dörfer, in dem uns die Kinder wieder fröhlich mit „Hello!“-Rufen entgegen- oder nachrennen. Es ist wirklich auffällig, wie viele das tun. Wir fragen uns, ob die Eltern ihnen das vielleicht mit Hintergedanken beibringen. Auf jeden Fall ist es fantastisch für die Stimmung und wir radeln bestens gelaunt durch die schöne Landschaft.

In Koh Kong sind die Mangrovenwälder immer noch intakt und stehen unter Schutz. Ein Lehrpfad durch den Wald soll uns unter anderem zeigen, wie effektiv sie gegen Tsunamis sind. Die Tuktukfahrer, die hier auf Kundschaft warten, trauen ihren Augen kaum, als wir mit Fahrrädern angefahren kommen. Angenehm, so den ewigen „Tuktuk?“-Fragen zu entkommen.

Der Weg führt tatsächlich mitten durch die Mangroven. Man läuft über dem Wasser und kann sich die Bäume aus nächster Nähe ansehen. Sogar eine weiße, gespenstische Qualle sehen wir im schwarzen Wasser! Am Ende des Waldes verzweigt sich der Weg und führt zu kleinen Rasthütten, die auf Stelzen über dem Wasser stehen. Außerdem kann man über eine wirklich sehr schwingende Hängebrücke das Wasser überqueren und die Aussicht von einem Turm genießen.

Wieder in der Stadt, essen wir auf dem Markt zu Abend und verbringen den Rest des Abends wieder auf unserer Hotelterrasse.

15.12.14

Heute geht es ab in den Dschungel. Wir haben auf Empfehlung des türkischen Künstlers, der mit dem Rad von Bangkok nach Vietnam fährt, einen zweitägigen Dschungeltrek ins Kardamom-Gebirge bei unserem Hostelbesitzer gebucht. Um halb neun werden wir von zwei blutjungen Männern abgeholt. Mit dabei ist außerdem noch ein französisches Paar. Wir werden auf eines der klassischen südostasiatischen Longtailboote verladen und schon tuckern wir gemütlich den Fluss hinauf. Nun sehen wir die Mangrovenwälder auch noch mal von der Wasserseite aus. Es ist wunderschön.

Nach etwa einer Stunde verlassen wir das Hauptbett des Flusses und dringen in die Mangroven ein. In dem Gewirr der winzigen Wasserstraßen zwischen den Bäumen verliere ich irgendwann die Orientierung. Mitten im Dickicht legen wir an unserem ersten Ausstieg an. Auf einem kaum sichtbaren Trampelpfad betreten wir kurz darauf den Dschungel.

Es ist ein beschwerlicher Weg. Es geht die ganze Zeit bergauf, teilweise so steil, dass wir auf allen Vieren klettern müssen. Dazu kommt die drückende Hitze von 30 Grad plus Luftfeuchtigkeit. Unsere Rucksäcke und unsere Wasserflaschen, ohne die wir wahrscheinlich sofort verdurstet wären, sind schwer. Der Pfad bleibt so eng, wie er am Anfang war. Wir laufen Schulter an Schulter mit riesigen Bäumen, hohen Farnen und Felsen. Teilweise müssen die Jungs mit einer Machete den Weg freischlagen.  Tiere sehen wir leider keine, aber wir hören sie. Irgendwo vor uns ist eine Meute Affen, die einen Riesenlärm macht. Sie sind jedoch nichts gegen das schrille Singen der Zikaden, das alles andere übertönt und das Gefühl der sengenden Hitze akustisch verstärkt. Unterwegs stoppen wir immer wieder, damit alle wieder zu Atem kommen. Unsere Guides teilen sich derweil Mentholzigaretten.

Nach einer Stunde erreichen wir das Ziel unseres Aufstiegs: Ein sehr schöner Wasserfall mit natürlichem Schwimmbecken und einer grandiosen Aussicht über den Dschungel und den Fluss. Hier essen wir zu Mittag. Während unsere Guides ein Festmahl aus gebratenem Fisch und Khmer-Chicken-Curry vorbereiten, schwimmen wir im kristallklaren, erlösend-kalten Wasser, genießen die Aussicht und ruhen uns aus. Glücklicherweise sind auch unsere Guides eher von der relaxten Sorte, weshalb wir nach dem Mittagessen erstmal ein Nickerchen machen. Den Franzosen gefällt das, glaube ich, nicht besonders.

Gut erholt geht es danach weiter und in einer kleinen Schleife wieder zum Anlegeplatz. So wie es vorher steil nach oben ging, geht es jetzt nach unten. Ich rutsche mehrmals aus und gelobe, mir jetzt doch mal Trekkingschuhe zu kaufen. Malte ist mit seinen hochzufrieden und demonstriert mir stolz und absolut frei von Spott, dass er sogar über rutschige Steine laufen kann. Unsere kambodschanischen Freunde machen den ganzen Trek natürlich in Flipflops. Wir Europäer sind schon irgendwie Weicheier.

Wieder am Boot angekommen, fahren wir zu unserem Übernachtungsort. Wir schlafen heute in Hängematten auf einem Hügel mitten im Wald. Das Abendessen verbringen wir gemeinsam mit unseren Guides und den zwei stockbesoffenen Hütern des Areals. Einer der beiden erklärt uns mit seinen drei Worten Englisch und mithilfe eines Whiteboards, dass nicht die Khmer Rouge, sondern die Vietnamesen Unheil über sein Land gebracht hätten. Sie hätten unschuldigen Menschen die Köpfe abgeschlagen und mit ihnen eine Kochstelle errichtet. Der Mann ist offensichtlich schwerst traumatisiert. Er kann kaum über etwas anderes reden. Die anderen drei schauen teilweise beschämt weg und versuchen, ihm nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken. Wir wissen nun, warum er sich so tief im Dschungel versteckt.

Später sitzen die Franzosen, einer unserer Jungs und wir noch am Lagerfeuer und unterhalten uns. Dabei erfahren wir, dass sie (die Französin, wir haben den Namen vergessen) eine Krankenschwester ist, die seit über 20 Jahren für Ärzte ohne Grenzen im Einsatz ist. Vor 15 Jahren war sie schon mal hier in Kambodscha und hat nur schöne Erinnerungen. So schön, dass Kambodscha neben dem Kongo ihr Lieblingsland ist. Ich bin total beeindruckt. Nebenbei schreibe ich unserem Guide englische Wörter in sein Vokabelheft. Über uns funkelt der dunkelste und klarste Sternenhimmel, den wir bisher gesehen haben. Wir sind glücklich und todmüde, um zehn liegen wir in unseren Schlafsäcken und haben die Live-Entspannungsmusik Edition „Dschungel“ in den Ohren.

16.12.14

Heute starten wir von unserem Übernachtungsplatz aus und wandern zu einem zweiten Wasserfall. Heute ist es im Wald sehr stürmisch, weshalb unsere Guides uns zur Eile drängen. Sie haben Angst, dass Bäume umfallen oder Geäst auf uns herabstürzt. Unterwegs kommen wir bei weiteren Bewohnern des Dschungels vorbei. Es ist kaum zu glauben, dass diese alten, zahnlosen, liebenswürdigen Menschen hier draußen, ohne Altenpfleger oder sonstige Unterstützung, ganz unabhängig vor sich hinleben. Wir kaufen frische Kokosnüsse von einer runzligen Dame und verfüttern die Reste an ihre Hühner.

Der Wasserfall ist nicht so spektakulär wie der gestern, wartet dafür aber mit einem überraschenden Feature auf: In diesem Pool leben kleine Putzerfische, genau die, die einem auf der Khao San Road für teures Geld die Füße abknabbern. Ich glaube, ich habe mich eine Stunde lang der Kitzelfolter der kleinen Fische ausgesetzt und fand es großartig. Kostenloser Fisch-Spa!

Nach einer weiteren erquickenden Mittagspause mit Nickerchen wandern wir weiter. Gott sei Dank ist es heute nicht ansatzweise so steil wie gestern, weshalb wir zügig vorankommen. Wir laufen durch Kautschukplantagen und immer wieder an Häusern vorbei. Die Leute grüßen uns freundlich und die Guides bleiben kurz für einen kleinen Plausch stehen.
Dann wird es noch einmal richtig abenteuerlich. Wir müssen immer wieder morastige Löcher überqueren, für die es natürlich keine Brücken gibt. Wir springen, hangeln uns an Rändern entlang und teilen uns sogar die Gummistiefel unserer Jungs, um durchzukommen. Am Ende des Tages wartet dann auch noch ein Umweg auf uns. Einer der Farmer, durch dessen Gebiet wir laufen, hat eine Meute Hunde auf seinem Gebiet, die wir schon von Weitem bellen hören. Unsere Guides sehen sich deshalb gezwungen, außenrum zu gehen. Hier müssen wir nun über eine provisorische Brücke, bestehend aus dünnen Ästen, die lose übereinander liegen. Wir schaffen es alle heil auf die andere Seite. Auch die Hunde lassen sich zum Glück nicht blicken.

Zum Abschluss unseres Trips besuchen wir noch ein Fischerdorf am Flussufer. Die ganze Siedlung reiht sich aneinander wie auf einer Perlenschnur. Es führt genau ein Weg durch das Dorf und der ist parallel zum Fluss. Die Leute grüßen freundlich, freuen sich über unsere Versuche, Guten Tag auf Khmer zu sagen und die Jungs vor der Schule spielen Volleyball. Ein friedliches Bild. Ich bin froh, nicht so in der Pampa leben zu müssen.

Abends setzen unsere beiden Jungs uns wieder in Koh Kong am Hafen ab. Den Abend verbringen wir wieder in unserem Guest House mit den üblichen Verdächtigen, bevor wir am nächsten Tag mit dem geilsten Reisebus der Welt nach Phnom Penh fahren.

Bus nach Phnom Penh

3 Responses to Koh Kong – Kardamom-Dschungel und Überraschungen

  1. Wow, was für tolle Sachen ihr gemacht habt! Ich glaub, da fahr ich auch noch hin. Wunderschöne Fotos, vor allem das von den Hühnern! ;-D

  2. Beeindruckend! Tolle Bilder! Liebe Grüße in die Ferne

  3. Man sollte mal sich um ein geeignete Verleger bemühen… Und das ganze mit Musik von dir untermalt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.