Luang Prabang – Letzte Station am Mekong

7. Juli 2015 • Laos • Views: 6227

14.01.2015

Unsere Busfahrt endet am etwas außerhalb gelegenen Busterminal im Norden der Stadt. Nach den üblichen Verhandlungen mit einem Tuktukfahrer brausen wir Richtung Innenstadt, wo uns das Tuktuk vor der Tourist Information absetzt und uns nicht zu unserem Wunschhostel fahren will. Wir stehen etwas verdattert und orientierungslos in der Gegend herum und laufen dann aufs Geratewohl in die nächste Seitenstraße rein. Jackpot, hier ist jedes einzelne Haus ein Hotel. Bei den ersten paar Guest Houses ist entweder alles ausgebucht oder die Preise bewegen sich bei 150.000 Kip pro Zimmer. Das ist uns zu teuer, 16 Euro pro Nacht sind weder in unserem Budget noch in dem von Jesper und Elien. Ein paar Türen weiter werden wir dann fündig: Der Besitzer des Guest Houses hat erst heute eröffnet und muss noch renovieren. Er bietet uns daher die Zimmer für nur 100.000 Kip an. Das ist immer noch viel teurer als alle anderen Unterkünfte in Laos bisher, aber darauf muss man sich einstellen, wenn man nach Luang Prabang reist. Die gesamte Innenstadt ist UNESCO Weltkulturerbe. Die Häuser sind fast ausnahmslos liebevoll renoviert und immer noch im alten französischen Kolonialstil gehalten, wie wir bei einem Spaziergang am Nachmittag erfreut feststellen. Man kommt sich vor wie in einer Kleinstadt in der Provence. Die appetitlich aussehenden Croissants und frischgebackenen Baguettes in der Auslage einer Bäckerei helfen dabei natürlich auch.

Abends lassen wir uns bei einem kleinen Grillstand in einer Seitenstraße das erste Mal zum laotischen BBQ verführen. Wir wählen aus der Auslage Fisch, Tofu, Hühnchen, Fleischbällchen und Auberginen auf Spießen aus und lassen uns diese von der dicken, freundlichen Dame grillen. Dazu gibt es höllisch scharfe Chilisauce und Reis. Absolut köstlich!

 

15.01.2015

Unsere erste Handlung in Luang Prabang ist Motorräder mieten und die Umgebung erkunden. Unsere Internetrecherche hat ergeben, dass es auch in dieser Region ein umfassendes Angebot an Wasserfällen und Gebirgsstraßen gibt. Einer der beliebtesten Wasserfälle heißt Kuang Si und ist das Ziel unserer heutigen Tour. Als wir ankommen, erwarten uns als erstes ein paar süße Bären, die hier in einer Schutzstation leben. Es ist gerade Fütterungszeit. Die Ranger versuchen, die Bären nicht zu verwöhnen und verstecken ihnen deshalb das Essen. Es ist sehr interessant zu beobachten, wie sie bei den verschiedenen Verstecken alle möglichen Tricks anwenden, um an die Beute zu gelangen.

Ein Bär

Ein Bär

Danach ist es Zeit für himmelblaue, natürliche Swimmingpools und wunderschöne Wasserkaskaden, die sich auf die jeweils tiefere Ebene ergießen. Es gibt an jedem dieser Pools Umkleidekabinen, die zur heißeren Jahreszeit eindeutig häufiger genutzt werden als jetzt. Das Wasser ist eiskalt, die Außentemperatur beträgt 18 Grad. Wir begeben uns also in die Kabinen und ziehen unsere Badesachen an. Als waschechte Nordeuropäer lassen wir uns doch nicht von dem bisschen Kälte abschrecken! Malte ist der Mutigste und springt als Erster ins Wasser. Ich, dann Jesper und am Schluss auch Elien folgen kreischend (oder männlich brüllend). Im Wasser sein macht es leider nicht wärmer, aber dafür sind wir jetzt wach. Maltes Mut löst eine ganze Welle an Nachahmern aus und bald tummelt sich auch die Hälfte der koreanischen Reisegruppe mit uns im kühlen Nass. Nach ca. 10 Minuten haben wir alle wieder genug und folgen dem Weg zum eigentlichen Wasserfall weiter. Er ist sehr leicht zu begehen und am Schluss wartet sogar eine nette Brücke, die zum Fotos machen einlädt.

Auf dem Rückweg darf ich fahren, zum ersten Mal mit Sozius. Malte ist weitaus entspannter als ich und macht fröhlich Fotos vom Rücksitz. Ich bin hochkonzentriert und freue mich, dass wir beide nicht zu Schaden kommen.


Auf dem Weg zu einem weiteren Wasserfall knallt es auf einmal und unser Hinterreifen ist platt. Zum Glück sind wir gerade recht langsam unterwegs, so dass ich elegant bremsen kann. Zwei laotische Jungs mit ihrem Roller haben die Panne mitbekommen und bieten uns an, uns zur nächsten Werkstatt zu bringen. Malte und Jesper machen sich mit ihnen auf den Weg, während Elien und ich in einem Kiosk eine kalte Cola trinken und ratschen. Die nette Dame mit ihren lustigen, neugierigen Kindern versüßt unsere Wartezeit zusätzlich.

Wenig später kommen die Jungs mit einem frisch gerichteten Motorrad angebraust. Anscheinend war der Reifen von vornherein nicht anständig aufgezogen. Zum Glück hat die Reparatur nur ein paar Euro gekostet. Wir setzen unseren Weg zum Wasserfall fort.

Reifen flicken

Reifen flicken

Dort angekommen, finden wir zwar einen abenteuerlichen Wanderweg durch den Dschungel vor, aber leider einen fast komplett ausgetrockneten Wasserfall. Der Besuch war es trotzdem wert: Teilweise bereits eingebrochene Fußgängerbrücken über kleinere Gräben und ein verwirrendes Labyrinth durch den Wald haben uns bestens unterhalten.

Zurück in Luang Prabang geben wir die Motorräder zurück und machen uns zum Abendessen fertig. Heute geht es auf die Budget-Fressmeile von Luang Prabang: Eine enge Gasse, mit Plastikplanen überdacht und tagsüber wie ausgestorben, verwandelt sich abends in ein riesiges vegetarisches Buffet mit All-you-can-eat-Preisen, die jedem Budgetreisenden das Herz aufgehen lassen. Man wählt zuerst aus dem reichhaltigen Angebot aus Salaten, Nudeln, Reis, gebratenem, frittiertem oder eingelegtem Gemüse und kann dann, je nach Laune, sich das ganze Gemisch noch im Wok aufwärmen lassen, inklusive scharfer Sauce. Malte und ich sind mal wieder besonders hungrig und kaufen uns an einem benachbarten Stand noch drei seltsam mit Honig überzogene, aber göttlich schmeckende Würstchen und einen leckeren gegrillten Fisch. Laos ist wirklich nicht gut für die Figur.

Zum Abschluss des schönen Tages gehen wir noch auf ein Bier in den einzigen alternativen Club von Luang Prabang, das Utopia. Diese Chillout-Oase, die tagsüber Yoga und ausgewähltes Essen anbietet, verwandelt sich nachts zu einer Backpackerbar wie aus dem Bilderbuch mit vielen dunklen Ecken, Sitzkissen und niedrigen Tischen. Malte fragt an der Bar nach, ob er hier einmal auflegen dürfte und bekommt für den nächsten Abend eine Zusage.

 

16.01.2015

Nach einem äußerst faulen Vormittag spazieren wir nachmittags zum Nam Khan-Fluss, der nördlich von Luang Prabang in den Mekong fließt. Jedes Jahr zur Trockenzeit werden über diesen Fluss zwei Bambusbrücken errichtet, die die Altstadt mit den Vierteln auf der anderen Seite verbindet. Es existieren außerdem eine alte Eisenbahnbrücke, die nur für Motorräder und Fußgänger zugelassen ist und eine Autobrücke. Daher sind die Bambusbrücken inzwischen hauptsächlich eine Touristenattraktion und kosten etwas. Den Spaß lassen wir uns aber nicht entgehen, und tatsächlich ist das Laufen auf einer komplett aus Bambus errichteten Brücke ein aufregendes Erlebnis. Sehr luftig und wackelig ist es hier.

Danach geht es weiter mit unserem Spaziergang durch das ruhige Wohnviertel jenseits des Flusses. Wir entdecken ein paar schöne Aussichten und eine kleine Flussbar, die sich direkt an der Flussmündung in den Mekong befindet. Hier halten wir noch einmal und genießen die Aussicht.

  • Panorama
    Panorama
  • Küken
    Küken
  • Mekongcrew
    Mekongcrew
  • Kinder
    Kinder
  • Flussmündung
    Flussmündung
  • Glückliche Touristen
    Glückliche Touristen
  • Brückenmönche
    Brückenmönche
  • Julia an der Brücke
    Julia an der Brücke
  • Mekong in Luang Prabang
    Mekong in Luang Prabang
  • Müdes Paar
    Müdes Paar
  • Ein Klassiker
    Ein Klassiker

Abends ist es dann Zeit für Maltes Gig als DJ im Utopia. Wie erwartet, legt er so gut auf, dass nach einer Weile ein paar Deutsche ihn als einen der ihren erkennen und ihn dafür preisen, dass endlich mal guter deutscher Techno läuft. Auf den ausgetretenen Backpackerpfaden Südostasiens haben wenige deutsche Kulturgüter ihren Platz gefunden, was sich unter anderem in der Musikauswahl in vielen Backpackerbars zeigt. Man merkt den amerikanischen und britischen Einfluss. Wenn es mal elektronisch wird, ist es meistens Drum’n’Bass oder der unsägliche amerikanische EDM. Insofern tanzen hier im Utopia bald sogar ein paar Leute und man sieht überall wippende Füße und entspannte Gesichter. Wir können eben nicht nur Autos und Spülmaschinen.

Um halb 12 ist leider schon Schluss mit dem Spaß, da Luang Prabang eine strikte Sperrstunde hat. Dies hängt mit dem Weltkulturerbe und der Hauptattraktion der Stadt zusammen, auf die ich später noch zu sprechen komme. Wir werden von den Deutschen noch gefragt, ob wir Interesse an einer Runde Bowling außerhalb des Sperrbezirks haben, lehnen aber für heute Abend ab. Wieder im Guesthouse, sitzen wir noch ein wenig mit einer Schottin im Hof. Sie erzählt uns, dass sie die letzten Monate in Myanmar mit ländlichen Bauerngemeinden gearbeitet hat und normalerweise in Siem Reap lebt. Sie hat sich dort in den Bergen angeblich Dengue eingefangen und lag die letzten Tage in Luang Prabang im Krankenhaus. Nachdem wir sie eine Zeit lang erlebt haben, sind wir uns nicht so sicher, ob es nicht vielleicht eher Opiumentzug ist, der sie nachts schlecht schlafen und ein paar harmlos kichernde Koreanerinnen aus dem Nachbarhotel zusammenschreien lässt.

 

17.01.2015

Ein weiterer entspannter Vormittag wird im Guesthouse verbracht. Nachmittags verkünde ich, dass es wohl nicht sein kann, dass man nach Luang Prabang reist, ohne sich mit dem eigentlichen Höhepunkt der Stadt zu beschäftigen. Luang Prabang ist Heimat für 33 buddhistische Klöster. Bei einer Einwohnerzahl von etwa 50.000 Menschen ist das eine ungewöhnlich hohe Dichte. Egal, wohin man sieht, meistens befindet sich mindestens ein Mönch im Blickfeld, eher mehr. Es zeigt sich also auch in Laos deutlich, wie voll wir mit Eindrücken bereits sind, dass wir bereits seit drei Tagen hier sind und noch keinen einzigen Tempel von innen gesehen haben. Auch konnten wir uns bisher noch keinen Wecker auf 5 Uhr früh stellen, um die Zeremonie der Bettelmönche mitzuerleben. Aber wenigstens brechen Malte und ich jetzt mal auf zur größten der Klosteranlagen, Wat Xieng Tong. Er ist wunderschön.

Und damit nicht genug, wir gehen sogar noch ins National Museum. Der ehemalige Königspalast wurde in ein Museum umgewandelt, um Pracht und Prunk der ehemaligen Königsstadt zu erhalten. Der wirklich beeindruckende Palast im französischen Kolonialstil wartet mit prunkvollen Wandgemälden und vor allem einem Zimmer voller Geschenke von internationalen Persönlichkeiten an das laotische Königspaar auf. Gut, dass die Kommunisten hier ein Einsehen hatten und nicht alles, mit der Monarchie Verknüpfte dem Erdboden gleichmachten, wie in gewissen Nachbarstaaten. Leider mussten wir unsere Kamera am Eingang abgeben.

Nach einem hervorragenden Abendessen im Nisha, ein sehr guter Inder (sehr überraschend, aber indisches Essen ist überall in Laos bisher ein Genuss!), gehen die Belgier und wir bereits vor der Sperrstunde zum Bowlen. Es ist, bis auf ein paar laotische Bowling-Cracks, absolut nichts los. Wir bestellen und eine Runde Bier und legen los. Am Anfang führe, zu unser aller Überraschung, ich. Malte hingegen versagt auf ganzer Linie. Er schiebt alles andere als eine ruhige Kugel. Aber, wie Malte halt so ist, braucht er lediglich ein Spiel zum Warmwerden und ist am Ende des Abends uns allen haushoch überlegen. Wir merken allerdings alle, wie wir im Laufe der Zeit immer betrunkener, äh… besser werden. Wir sind überzeugt davon, dass dies mit der Stimmung im Bowling-Club zu tun hat. Je später es wird, desto mehr partywillige Menschen finden sich ein, bis der Laden rappelvoll ist und alle fröhlich-betrunken am Bowlen sind. Am Schluss werfen Malte, Jesper und ich fast nur noch Strikes. Elien ist nicht ganz so gut, aber auch bedeutend besser als zu Beginn. Gegen Mitternacht sind die beiden Herren so voll, dass Elien und ich sie in ein Tuktuk schieben und wir nach Hause fahren. Bis wir aussteigen, wollen uns beide nicht glauben, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

 

18.01.2015

Überraschung – wir stehen nicht frühmorgens auf, sondern vergammeln mal wieder den ganzen Vormittag daheim. Nachmittags leihen Malte und ich uns Räder und machen eine kleine Radtour am Mekong entlang. Die Häuser in der Vorstadt sehen solide gebaut, renoviert und modern aus. Luang Prabang scheint gut leben zu können von den Heerscharen an Touristen, die ihren Weg hierher finden. Die Schottin aus dem Guest House hat uns erklärt, dass der typische Südostasien-Aufenthalt für Pauschaltouristen aus einem einzigen Tag Laos besteht, nämlich am Vorabend nach Luang Prabang fliegen, schlafen, Bettelmönche und Tempel anschauen, weiterfliegen. Das ist ziemlich krass, wenn man bedenkt, dass weitere drei Tage für Angkor Wat draufgehen und der Rest anscheinend in Thailand verfeiert wird.

Nach einem weiteren Abend beim Inder gehen wir heute endlich wieder ein wenig früher ins Bett. Am nächsten Tag heißt es sowohl für uns als auch für Elien und Jesper Abschied nehmen von Laos.

 

19.01.2015

Um 5 Uhr früh klingelt mein Wecker. Malte schnauft unruhig, bleibt aber wie angekündigt liegen, als ich die Tür unseres Zimmers hinter mir zuziehe und mich zur Hauptstraße aufmache. In ein paar Minuten soll die Prozession der Bettelmönche hier entlangkommen, ein heiliges und wichtiges Ritual in der buddhistischen Religion. Es ist bis heute Brauch, dass die Mönche morgens von Haus zu Haus ziehen und ihre täglichen Essensrationen erbetteln. Dafür segnen sie das Haus und die Familie des Spenders. Wir haben diese Prozedur bereits in Phnom Penh und Koh Kong miterlebt, dort jedoch eher vormittags und mit Null Prozent Touristenbeteiligung. Es ist absurd, was ich hier in Luang Prabang beobachten darf.

Über die letzten Tage haben wir immer wieder Handzettel erhalten oder Informationstafeln gelesen, auf denen zum respektvollen Umgang mit den Mönchen gemahnt wird. Es wird gebeten, nicht mit Blitzlicht zu fotografieren und im Idealfall nicht mal auf der selben Straßenseite wie die Mönche zu stehen, um sowohl den Betenden als auch den Mönchen die benötigte Privatsphäre für diese Zeremonie zu geben. Auch soll man davon absehen, selbst Opfergaben zu geben, die man von Straßenhändlern gekauft hat, da diese meist von minderwertiger Qualität sind und die Mönche gezwungen sind, sie nach der Prozession wegzuschmeißen.

Leider haben die Zettel und Tafeln nicht übertrieben. Als sich die ersten paar Mönche blicken lassen, fängt es um mich herum an zu rattern und zu blitzen, als Hunderte europäische und chinesische Touristen anfangen, die armen Mönche mit ihren Kameras zu bedrängen. Kaum jemand bleibt auf der gegenüberliegenden Straßenseite, sondern bilden einen engen Korridor, in dem die Gläubigen knien und durch den die Mönche wandern. Ein paar besonders dreiste Touristen springen den Mönchen sogar in den Weg, um ihnen die Kamera voll ins Gesicht zu halten. Am Wegesrand knien darüber hinaus nicht nur gläubige Laoten, sondern eine ganze Menge Mittzwanziger in Elefantenhosen und einem nachlässig über die Schulter geworfenen Tuch mit einer Opfergabe in der Hand. Was für eine Art kranker Selbstfindungstrip ist das denn, bitteschön? Daheim in Europa schön auf Gott, Religion und Christentum schimpfen, aber in Asien dann die spirituelle Erleuchtung finden? Ich hoffe ja fast, dass es wenigstens das ist und nicht einfach nur pure Sensationsgeilheit. Nach ca. 20 Minuten gehe ich ziemlich angeekelt wieder zurück ins Bett.

Wer findet die Mönche?

Wer findet die Mönche?

Wenig später stehen wir alle vier ein letztes Mal gemeinsam auf, um eine Frühstückssuppe einzunehmen und uns voneinander zu verabschieden. Es waren schöne Tage in Laos, aber Thailand ruft nach Malte und mir. Schließlich treffe ich dort, nach viel zu langer Zeit, endlich meine geliebte Freundin Freyja wieder, die uns in Asien besuchen kommt. Wir hatten ursprünglich überlegt, ob wir, wie viele andere Reisende, den Grenzübergang per Mekongfähre machen. Das hätte uns allerdings zwei Tage gekostet und klingt nach einer längeren Recherche nach einem eher langweiligen Unterfangen, bei dem man 9 Stunden pro Tag auf einem Schiff sitzt. Daher haben wir uns kurzfristig für einen günstigen Flug nach Chiang Mai entschieden, den wir nun erwischen müssen. Nach einem herzlichen Abschied von Jesper und Elien fahren wir zum Flughafen und heben wenig später Richtung Chiang Mai ab. Tschüss, Laos, wir kommen bestimmt nochmal wieder!

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