Phnom Penh – Radeln durch die Geschichte

23. April 2015 • Kambodscha, Südostasien • Views: 5189

18.12.14

Nach unserer glamourösen Fahrt im Sponge-Bob Tourbus (Foto im letzten Beitrag) kommen wir abends in der Hauptstadt Kambodschas, Phnom Penh, an. Kaum verlassen wir den Bus, werden wir von äußerst aufdringlichen Tuktukfahrern bedrängt – gut, dass wir mit denen schon umgehen können. Wir weisen erstmal alle freundlich ab und suchen in aller Ruhe nach unserem Gepäck.

Ein ganz hartnäckiger junger Mann lässt sich einfach nicht abwimmeln. Nach sehr langwierigen Verhandlungen, während der wir bereits 200 Meter in unsere Richtung gelaufen sind, gibt er endlich nach und fährt uns für nur 3 Dollar zu unserem Guest House. Natürlich möchte er uns bei seinen Buddies unterbringen, daher staunen wir nicht schlecht, als er uns zwar in unserer Straße, aber nicht bei unserem Guest House rauslässt und zwei geschäftige Gepäckträger auf uns zueilen und uns willkommen heißen. Das Hotel schaut sehr modern und schick aus, aber wir mögen diese Art von Verkaufsstrategie überhaupt nicht. Also bedauern wir mit bestürzten Minen, wir hätten bereits eine Reservierung woanders. Gut, wie wir sind, haben wir uns schon im Bus das Gecko Guest House im Reiseführer ausgesucht und können die Fangfrage „where?“ ohne Zögern beantworten. Den Herren bleibt nichts anderes übrig, als uns ziehen zu lassen.

Im Gecko gibt es dann letztendlich nicht mal ein freies Zimmer, aber das Hotel nebenan hat noch eines für uns. Als der Rezeptionist uns den stolzen Preis von 16 Dollar nennt, reagieren wir schon routinemäßig geschockt auf den Preis. Er fragt uns sofort, was wir denn zahlen würden. Ich verstecke meine Überraschung und sage zehn. Top, macht er, kein Problem, ob wir uns das Zimmer vorher auch ansehen wollen. Wir sind total baff – in Kambodscha ist tatsächlich alles Verhandlungssache, sogar Hotelzimmer!

 

19.12.14

Am nächsten Morgen suchen wir uns in den Seitenstraßen unseres Viertels ein typisch kambodschanisches Frühstück. Die Straßenküchendichte ist in Kambodscha lange nicht so hoch wie in Thailand. Das liegt daran, dass das öffentliche Leben erst seit ein paar Jahren wieder eine Chance hat, sich zu entwickeln. Davor versank das Land entweder in Bürgerkriegen oder Terrorregimes, die jegliches Leben auf der Straße unmöglich machten. Laut Reiseführer ist es heutzutage jedoch gerade zur Frühstückszeit sehr gut um das Angebot bestellt, da fast alle Kambodschaner ihr Frühstück am Arbeitsplatz einnehmen.

Nur zwei Minuten von unserem Hotel entfernt finden sehr zu meiner Freude eine kleine Straßenküche, die Nudelsuppe mit Fleischeinlage und Eiskaffee anbietet. Es ist für jemanden wie mich eine große Überwindung, in der Früh ein Hotel ohne fixen Nahrungsbeschaffungsplan zu verlassen. Ich brauche einfach meine Zeit am Morgen und so wenig Überraschungen wie möglich. Mir jetzt aber auch noch etwas derart Unfrühstücksmäßiges wie Nudelsuppe, am Besten noch scharf, vorzusetzen, bringt mich an den Rand meines Horizonts. Aber, ganz tapfer, lasse ich mich von Maltes leuchtenden Augen (Suppe! Zum Frühstück!) überreden, mir auch eine zu bestellen.

Dies wird die nächsten zwei Monate fast immer mein Start in den Morgen sein. Grandios. Suppe! Zum Frühstück! Mit GANZ VIEL CHILI! Danach kannst du locker acht bis zehn Stunden Sightseeing machen, überhaupt kein Problem.

Frühstück


So gestärkt leihen wir uns bei einem Reisebüro zwei Fahrräder aus und kümmern uns nicht lang um Tempel oder Königspalast, sondern gehen gleich ans Eingemachte: Was um Himmels willen ist hier in den Siebzigern passiert? Unser erster Stop ist das Tuol Sleng-Museum, das ehemalige Gefängnis S-21 mitten in Phnom Penh. Innerhalb von vier Jahren wurden hier mindestens 20.000 Menschen systematisch eingesperrt, verhört, gefoltert und umgebracht. Die Gründe für die Einlieferung wurden mit der Zeit immer absurder. Am Anfang waren es vor allem Feinde der Revolution der Roten Khmer. Irgendwann war eigentlich niemand mehr vor ihnen sicher. Menschen, die eine Brille trugen oder eine Fremdsprache konnten, wurden gejagt und getötet, da die Roten Khmer einen kommunistischen Bauernstaat errichten wollten. Menschen mit Behinderungen waren nicht arbeitsfähig, also nur Platzverschwendung. Ein Staatsfeind wurde auch meistens nicht allein verhaftet, sondern die ganze Familie inklusive Kinder wurde gleich mit umgebracht.

Das S-21 ist eine alte Schule, die zum Gefängnis umfunktioniert wurde. Wo früher Kinder das Lesen lernten, wurden nun klaustrophobische Gefängniszellen, Folterkammern und Verwaltungsräume eingerichtet. Ich kann das Erlebnis, durch dieses Museum zu laufen, nur mit einem Besuch im KZ Dachau vergleichen. Das Leid, das hier entstanden ist, ist hier fast physisch greifbar. Es sind viele Texttafeln auf Englisch aufgestellt, die einem das Grauen, das die Roten Khmer der eigenen Bevölkerung angetan haben, näher bringen. In vier Räumen sind die Polizeifotos der Insassen ausgestellt. Es gibt eine komplette, ca. 10 Meter lange Wand, an der ausschließlich Fotos von Kleinkindern hängen.

Viele Reisegruppen leisten sich einen Guide, der sie auf Englisch durch das Gefängnis führt. Sehr gut für uns, da wir so viel Hintergrundwissen von Zeitzeugen erhalten. So erfahren wir, dass in den Schulen bis vor ein paar Jahren kein Wort über die Zeit zwischen 1975 und 1979 verloren wurde. Erst jetzt, vierzig Jahre später, wird den Schülern beigebracht, was ihre Eltern und Großeltern mitmachen mussten bzw. verbrochen haben. Wir sind fassungslos.

Nach drei sehr emotionalen Stunden verlassen wir das Museum und gehen in der Nähe etwas essen. Manche Reisende ziehen sich direkt nach dem Tuol Sleng gleich noch die Killing Fields rein, der Name ist Programm. Uns ist heute erstmal nach etwas Leichterem zumute. Also schwingen wir uns auf die Räder und machen uns auf den Weg zum Central Market. Wir lassen uns Zeit auf dem Weg und fahren durch viele kleine Gässchen abseits der Hauptverkehrsstraßen. Eine fantastische Art, die Stadt zu erforschen. Man möchte meinen, dass Radeln in Südostasien eine Beschäftigung für Personen mit Todeswunsch sind. Im Gegensatz zu den Türken und Iranern fahren die Khmer und auch die Thais sehr entspannt auf ihren Mopeds durch die Gegend. Hier und da sieht man auch mal ein Auto. Aber der Verkehr ist ohnehin so dicht, dass wir mit den Rädern die schnellsten sind. Dementsprechend fühlt man sich überhaupt nicht unsicher. Die einzige Regel, die zu gelten scheint ist, dass man im Fluss bleiben muss, sprich, wenn da eine Lücke ist, nimm sie in Anspruch. Sonst kommt alles aus dem Takt.

Der Central Market haut uns jetzt nicht unbedingt vom Hocker. Auf dem Weg dorthin erstehe ich jedoch endlich eine neue Ukulele. Wir erinnern uns, die alte liegt irgedwo in der Türkei, ich hoffe, bei einem enthusiastischen Musikfan, der sich über meine Vergesslichkeit freut. Die neue Ukulele kaufe ich von einer jungen Mutter, die einen großen Musikladen führt.

Central Market

 

Zu Abend essen wir wieder in einer Straßenküche, in der es im Prinzip Fleisch mit Fleisch und sauscharfen Papayasalat gibt. Wir teilen uns unseren Tisch mit einem frisch verheirateten Ehepaar. Der Mann spricht sehr gut Englisch und wir unterhalten uns über die unterschiedlichen Beziehungsformen unserer Kulturen. Außerdem empfehlen sie uns ein brandneues Megakino, in dem sich momentan die jungen Leute Phnom Penhs treffen. Das mit dem Kino finden wir eine tolle Idee. Gut, dass gegenüber unseres Guest Houses auch eins ist, das Filme auf Englisch zeigt. Es heißt The Flicks und wurde auf TripAdvisor nach einem harten Tag mit der bedrückenden Geschichte Kambodschas als Ausgleich empfohlen. Wir trinken zwei Cocktails in der Happy Hour, bestellen uns ein Club Sandwich und sehen uns Gone Girl an.

 

20.12.14

Als wir morgens aus dem Hotel kommen, stehen bereits 5 Tuktukfahrer da und fragen uns, wo wir hinwollen: „Where do you go? Good price, good price! Tuktuk, sir?“ Wir lächeln und lehnen ab, was ja hierzulande gar nichts bedeutet. Erst, als wir unsere Räder holen und noch einmal zum Abschied winken, geben die Jungs enttäuscht auf. Wozu Tuktuk fahren, wenn man die 14 Kilometer zu den Killing Fields auch radeln kann?

Unsere Tour heute ist genauso fantastisch wie die von gestern, nur länger. Mit Offlinekarten und GPS auf dem Handy bewaffnet kämpfen wir uns durch das Wirrwarr, immer bemüht, nicht an Hauptstraßen entlangzufahren. Wir werden mit Umwegen, versteckten Tempeln, vielen lächelnden Gesichtern und einem wahrlich bleibenden Eindruck von Phnom Penh belohnt. Außerdem hoffe ich, dass mir mein Körper so die köstliche, sehr fettige Portion Nudeln mit Schweinefleisch zum Frühstück verzeiht.

Mit der Zeit wandelt sich das Stadtbild und die Häuser werden niedriger, bis wir schließlich durch ein paar Dörfer radeln. Wir kommen an einer Hochzeitsgesellschaft vorbei, die man von Weitem schon hören kann. Wie wir auf unserer Reise durch das Land immer wieder bemerken, lieben die Khmer haushohe Boxentürme, aus denen die neuesten Hits in voller Lautstärke auf die Hochzeitsgäste einprügeln. Die scheint es nicht zu stören, genauso wenig wie, dass das Haus der Gastgeber mit Tischen, Stühlen und Überdachung die halbe Straße einnimmt. Es hat schon auch gute Seiten, in einem Land ohne nennenswerte Polizeipräsenz zu leben. Am Ziel unserer Tour ist dann relativ schnell Schluss mit lustig. Wir leihen uns am Eingang zwei Audioguides und begeben uns auf das Geländer des Choeung Ek Genocidal Centers.

Die Killing Fields sind leider kein einmaliges Phänomen, das es nur in Phnom Penh gibt. Im ganzen Land wurden diese Orte der Massenhinrichtung gefunden. Das in Choeung Ek ist das größte. Hierher wurden die Gefangenen aus dem Tuol Sleng-Museum gebracht, wenn sie zu Ende verhört wurden und noch lebten. Bis zu 17.000 Menschen sollen hier zu Tode gekommen sein. Um Munition zu sparen, wurde den Gefangenen mit Gegenständen wie Holzknüppeln, Spaten oder Eisenstangen der Schädel zertrümmert. Dann warf man sie in eine Grube. War die Grube voll, wurde die nächste ausgehoben. Wir laufen über das Gelände und hören Geschichten von Überlebenden, von Ex-Wärtern, die so jung waren, dass sie kaum als Männer zählten, als sie hier ihre grauenhafte Aufgabe erledigten. Wir laufen mit dem Blick nach unten gerichtet, um die Kleidungsreste und Knochen der Toten zu entdecken, die jede Regenzeit aufs neue nach oben spült. Manchmal steht da auch ein Schild: „Don’t step on bones!“

Gegen Ende des Regimes wurden mehr Verurteilte angeliefert als gleichzeitig umgebracht werden konnten. Also begann man, den gesamten Platz mit Propagandamusik zu beschallen, damit die Wartenden die Schreie der Sterbenden nicht hören konnten. Zusätzlich machten Dieselmotoren einen Riesenlärm. Wie die letzten Sekunden eines Insassen geklungen haben könnten, wird uns durch den Audioguide sehr eindrücklich näher gebracht.

Aber das Schlimmste kommt fast am Schluss. Bei der Aushebung eines Grabes, das nur Frauen und Kinder enthält, entdeckt einer der Soldaten an dem Baum, der neben der Grube steht, Haare und andere organische Reste. Wenig später wird den Entdeckern das Szenario klar: Hier stand ein Mensch, der den Müttern ihre Kinder entrissen hat und sie, am Fuß gepackt, mit dem Kopf gegen den Baum geschlagen hat bis sie tot waren. Dann warf er sie in die Grube.

Ein paar Minuten später und mit noch mehr Geschichten aus dem Audioguide stehe ich da und mir laufen die Tränen das Gesicht herunter. Die Tour endet an einer großen buddhistischen Stele, in der die Schädel und weitere Knochen der Hingerichteten nach Geschlecht, Alter und Todesart sortiert und ausgestellt werden. Nur hier dürfen wir Fotos machen.

Zum Glück sind wir mit den Rädern da. Die Bewegung hilft, das soeben Erlebte zu verarbeiten. Auch für heute haben wir uns noch ein wenig leichtere Kost für den Nachmittag ausgesucht. Zum einen ist das der Russian Market, auf dem ich mir einen neuen Geldbeutel kaufe und zum anderen ist das ein völlig unerwartetes Highlight unserer Reise: Das Olympiastadion von Phnom Penh.

Olympiastadion? In Kambodscha? Haben da denn jemals… nein, geneigter Leser, in Kambodscha gab es nie Olympische Spiele. Aber das Stadion wurde trotzdem zwischen 1962 und 1964 gebaut, um für die Southeast Asian Peninsular Games im Jahre 1963 zu dienen. Aufgrund der politischen Lage in Kambodscha (ja, natürlich gab es auch vor den Roten Khmer hier keinen Frieden) fanden die Spiele jedoch nie statt. Das scheint das heutige Phnom Penh aber überhaupt nicht zu stören. Das Stadion und alle anliegenden Sporteinrichtungen werden rege genutzt. Wir sind zum perfekten Zeitpunkt, gegen fünf Uhr nachmittags da. Nach der Arbeit treffen sich hier Dutzende Fußballteams, Basketballer, ältere Herren zum Boule-Spielen, Läufer, Tischtennisspieler und ein völlig durchgedrehter Badmintontrainer und seine zwei Schützlinge, die er offenbar mit wüsten Beleidigungen zu Höchstleistungen anspornt, er spuckt sogar nach ihnen! Wir genießen den Sonnenuntergang und das sportliche Treiben für eine Weile und kämpfen uns dann mit unseren Rädern durch die Rush Hour zurück ins Hotel.

Abends raffen wir uns auf und erkunden das Nachtleben von Phnom Penh. Wir gehen zuerst ins Equinox, ein Club, der vor allem bei Expats sehr beliebt ist. Wir denken, wir hören schlecht, als vor uns eine amerikanische Swingband den – okay, nicht besonders gut besuchten Club – zum Tanzen bringt. Das hätten wir jetzt dann doch nicht erwartet. Die Band ist ziemlich gut, unsere Cocktails sind stark, aber dennoch zieht es uns nach einem Drink in die Banana Backpacker-Roofbar gegenüber. Hier steppt der Bär. Es ist gerammelt voll und wir müssen mit Schrecken feststellen, dass wir den Altersdurchschnitt heben. Außerdem beobachten wir, dass einige Leute mit Luftballons in der Hand von der Bar zurückkehren statt mit Drinks. Und diese inhalieren. Und dann ganz komisch schauen. Malte klärt mich auf: Das ist Lachgas. Man kann hier an der Bar für zwei Dollar einen Lachgasballon kaufen und sich den reinziehen. Natürlich ist mein abenteuerlustiger Verlobter hellauf begeistert von dieser Idee und kauft uns einen. Ich lasse ihn ziehen und mir dann beschreiben, was ich zu erwarten habe. Anscheinend wird die Welt für ein paar Sekunden ganz klein und alle Geräusche werden gedämpft, als hätte man den Raum kurz verlassen. Nach und nach kommt es dann wieder zurück. Ich habe einen Riesenbammel und kann mich erst nicht überwinden, auch an dem Ballon zu ziehen. Als ich es dann doch tue, habe ich so viel Angst, dass ich es offenbar nicht richtig mache – ich merke gar nichts. Ich bin der schlechteste Drogenkonsument der Welt.

Backpackerbar

 

Durch den Ballon kommen wir mit einem weiteren deutschen Paar in unserem Alter ins Gespräch. Sie kaufen sich auch einen, bei ihnen funktionierts mit den Effekten dann auch. Wir beobachten gemeinsam, wie sich der Rest des Ladens massiv die Kante gibt (Beer pong, Luftballons, wildes Geflirte). Als die beiden Männer anfangen, sich über Autos zu unterhalten, klinken wir Mädels uns aus und beginnen unser eigenes Gespräch. Es dauert fünf Minuten und wir werden von zwei Engländern angequatscht. Wahnsinn! Wie lange bin ich nicht mehr angequatscht worden! Wir genießen das Spiel beide eine Weile und stellen dann irgendwann unsere Männer vor. Dann sind die beiden sehr netten Herren auch schon wieder weg. Komisch.

Mit den beiden Deutschen ziehen wir noch weiter in eine Bar in der Nähe ihres Hotels. Dann zeigen sie uns noch ihren Dach-Swimmingpool mit Blick über die Stadt, bevor wir unseren Heimweg zu Fuß antreten. Den Ausnüchterungsspaziergang haben wir beide nötig, vor allem, weil wir am nächsten Morgen um halb neun weiter nach Battambang fahren. Phnom Penh war eine emotionale Achterbahnfahrt, die uns durch den Rest des Landes begleiten wird. Aber ohne diesen Schlag ins Gesicht versteht man das Land und die Leute nicht.

2 Responses to Phnom Penh – Radeln durch die Geschichte

  1. Laszlo Bencker sagt:

    supi-supi! War dieses Museum wirklich noch schlimmer als das “House of Terror” in Bp.?

    • Julia sagt:

      Haben die ungarischen Kommunisten 2 Millionen Ungarn in 4 Jahren abgeschlachtet? Das Museum geht dir auch deshalb so nahe, weil du die Traumata in den Gesichtern fast aller Leute über 30 im ganzen Land siehst.

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