Trat und Koh Mak – Urlaubsidylle

28. März 2015 • Thailand • Views: 5353

2.12.14

Nach einer ereignislosen Fahrt kommen wir gegen Abend in Trat, einer kleinen, recht unscheinbaren Stadt an. Die Stadt wird von den meisten Touristen als Umsteigepunkt von Bangkok auf die Fähren zu den Inseln Koh Chang, Koh Mak und Koh Khud benutzt. Kaum jemand bleibt hier länger als ein paar Stunden. Im Reiseführer klingt Trat aber nach einem versteckten Paradies, weshalb wir hier ein wenig länger bleiben wollen. Auf welche Insel wir gehen bzw. ob wir das überhaupt vorhaben, wissen wir noch nicht. Kambodscha ist nur eine Stunde mit dem Bus von hier entfernt. Wir checken in einem zuckersüßen Guest House für unschlagbare 5 Euro pro Doppelzimmer ein und schlagen uns wenig später die Bäuche auf dem hiesigen Night Market voll. Nach einer kurzen Wanderung durch die kleine Stadt stellen wir fest, dass es hier sonst nichts zu tun gibt und gehen ins Bett.

 

3.12.14

Malte hat bereits im Vorfeld fleißig recherchiert, wie das mit dem Scooter ausleihen in Thailand eigentlich abläuft. Er hat in der Türkei Blut geleckt und freut sich darauf, mit mir als schreienden Sozius durch den Dschungel zu brettern. Also gehen wir heute nach dem Frühstück zum Yamaha-Händler, der uns für einen Spottpreis einen sportlichen 160cc-Roller ausleiht. Immerhin mit Helm. In Thailand herrscht zu meiner hellen Sorge auch noch Linksverkehr, plus angeblich chaotische Zustände auf den Straßen… ich steige widerstrebend hinter Malte auf den Roller, auch wenn ich mich nicht mehr mit den Fingernägeln in den Sitz kralle, wie noch in der Türkei.
Die ersten 200 Meter haben wir überlebt, da werden wir doch tatsächlich von der Polizei herausgezogen. Wir wurden im Vorfeld gewarnt, dass man in Südostasien, wenn man keinen Führerschein präsentieren kann oder ohne Helm fährt, eine „Strafe“ zahlen muss. Die gibt’s natürlich nur für Touristen. Malte ist daher vorbereitet, als der etwas grimmig dreinschauende Cop nach seiner License fragt und gibt ihm erst seinen deutschen und dann auch noch den internationalen Führerschein. Das haut den Polizisten total von den Socken und er schaut erst die Papiere, dann Malte mit einem anerkennenden Blick an, salutiert (!) und lässt uns fahren. So überzeugend kann deutsche Gründlichkeit auf andere Nationen wirken.

Auf bestens in Schuss gehaltenen Straßen fahren wir in Richtung der Grenze. Ein handgezeichneter Plan im Hostel hat uns verraten, dass es auf dem Weg Wasserfälle und Strände zu besichtigen gibt. Der erste Wasserfall, den wir ansteuern, ist menschenverlassen – und leider auch sehr wasserarm. Hier ist wohl länger kein Regen mehr gefallen und die anliegende Ferienanlage hat wohl auch seit ein paar Monaten keine Gäste gesehen. Wir laufen den über riesige Baumwurzeln und glitschige Steine führenden Weg zur vermeintlichen Attraktion und sind uns erst sicher, dass hier eigentlich ein wunderschönes Naturspektakel zu besichtigen wäre, als der Weg einfach aufhört. Naja, dann war eben die Kletterei durch den dichten Dschungel das Highlight. Wir kehren um und fahren weiter, zum ersten eingezeichneten Strand. Auf dem Weg dorthin finden wir einen kleinen Essensmarkt mitten in der Pampa und kaufen neben anderen Leckereien ein paar Sushirollen. Sie sind nicht gekühlt, es ist Thailand und sie werden von einer bezaubernden älteren Dame angeboten. Als wir sie wenig später am Strand vorsichtig probieren, sind wir begeistert. So gutes Sushi hatten wir nicht mal in Dubai.
Der Strand an sich ist zwar ganz hübsch, aber das Wasser leider sehr seicht. Wirklich schwimmen gehen kann man hier nicht. Daher essen wir bloß, ich lese ein wenig, Malte wandert den Strand einmal ab und dann fahren wir weiter zum nächsten Strand. Der ist auch nicht besonders aufregend und wir kehren nach einer kurzen Erkundungsfahrt um und fahren wieder nach Trat, bevor es dunkel wird. Im Guest House lernen wir eine nette tschechische Familie kennen, mit der wir noch ein Bier trinken gehen.

 

4.12.14

Heute steigen wir auf unser sehnlich vermisstes Lieblingsfortbewegungsmittel um: das Fahrrad. Die zwei Dreigang-Rostmühlen, die wir uns ausleihen, kommen zwar nicht ganz an das heran, was wir normalerweise gewohnt sind, aber nachdem wir aus der Stadt raus sind und unsere Runde um den kleinen See antreten, sitzen wir beide breit grinsend auf den Rädern und erfreuen uns an der Natur und all den netten Leuten, die lachen und grüßen, wenn wir vorbeifahren. Wir erhalten außerdem einen letzten Gruß der Regenzeit: Etwa zwei Kilometer von der Stadt entfernt fängt es zu duschen an. Wir können uns in einen waldigen Abschnitt der Straße retten und finden unter einem Baum Schutz. Das Unwetter dauert etwa eine Stunde, in der wir den Regen, wie er auf den See fällt, beobachten. Es sieht wunderschön aus. Leider hält unser Baum uns nur die ersten paar Minuten trocken, so dass wir obenrum bibbernd mit den Füßen im badewannenwarmen See stehen und warten, bis die Wolken sich verziehen. Gott sei Dank sind unsere Sachen nach zehn Minuten Weiterfahren wieder trocken und wir bringen unsere Radtour genauso breit grinsend zu Ende, wie wir sie begonnen haben. Zum Schluss schauen wir uns einen chinesisch-buddhistischen Tempel an, der sich von seinen Verzierungen schon sehr vom thailändischen Stil unterscheidet. Abends kaufen wir unsere Bootstickets auf die winzige Insel Koh Mak. Neben den großen Schwestern Koh Chang und Koh Khud klingt sie wie der perfekte Kompromiss aus Ruhe und „ein bisschen was los“. Nach zwei Monaten Kulturreise steht mir der Sinn nach Sonne, Strand und Nichtstun. Malte ist vor allem wegen Letzterem noch skeptisch, ob er es wirklich so lange auf einer Insel aushält. Aber ich bleibe stur und so fahren wir am nächsten Morgen mit unserem Shuttle zum Schiff.

 

5.12.14

Heute hat der thailändische König Geburtstag und wir Idioten haben es versemmelt. Die ganze Trater Innenstadt ist voll mit gelbgekleideten Feiernden, es läuft laut Musik und überall gibt es etwas zu Essen. Unser Shuttle schiebt sich mühsam durch die Straßen und fährt uns zum Fährhafen. Auf dem Weg dorthin kommen uns mehrmals lange Fahrradkolonnen entgegen, die alle entweder gelb tragen oder die thailändische Flagge an ihren Rädern befestigt haben. Wir ärgern uns ziemlich und geloben, es das nächste Mal besser zu machen.
Nach einer eineinhalbstündigen Bootsfahrt werden wir am Pier von Koh Mak abgesetzt. Ein Shuttletaxi bringt uns zu unserer Unterkunft im Norden der nur 16 km² großen Insel. Es soll die ruhige Seite sein. Wir wollen endlich mal wieder so richtig ausschlafen, ohne Muezzin, ohne Stadtverkehr und ohne Partybackpacker. Schon die Fahrt auf den dünnen Betonbändern, die Koh Mak als Straßen dienen, überzeugt Malte davon, dass es eine brilliante Idee war, hierher zu kommen. Die Insel ist zwar im Inneren vor allem von Kautschukplantagen geprägt, aber es gibt auch eine Menge Palmen, nette Restaurants und so gut wie keine Autos. Als wir bei unserer Unterkunft ankommen, die wirklich ganz weit ab vom Schuss ist, kucken wir uns ungläubig an. Wir sind im Paradies gelandet.

Wir haben unseren eigenen Bungalow mit Terrasse und Liegestühlen! Mit Meerblick! Okay, zugegeben, der Strand ist ziemlich felsig und schwimmen tut man wohl an den anderen Stränden der Insel, dafür ist es tatsächlich absolut ruhig und einfach wunder-wunderschön hier. Wir leihen uns für den Abend einen Roller aus und fahren zum nächstgelegenen Strand südwestlich von uns. Dort sind die Luxusresorts und uns erwartet ein Postkartenbild: Die Sonne taucht alles in tropisch-dramatische Lilatöne, das Wasser ist kristallklar und warm, es hängen große Schaukeln an den Palmen, die den Strand romantisch einsäumen. Wir gehen zum ersten Mal seit der Türkei wieder ins Meer, danach essen wir im nahen Restaurant und nutzen die Cocktail-Happy Hour.
Und dann interessiert uns noch die Partymeile der Insel. Was verpassen wir eigentlich, wenn wir dort im Norden, fern von allem Anderen, vor uns hinchillen? Wir kommen auf der Straße an, auf der sich ca. 5 Lokale nebeneinander befinden. Jedes einzelne sieht total nett aus, aber Party ist hier definitiv keine. Im Lokal „German Bakery“ trinken wir einen Fruit Shake und lernen Britta und David aus dem Allgäu kennen. Die sind hier schon ein paar Tage und schlafen in der „Partyhochburg“ Monkey Republic. Anscheinend sieht die Party dort so aus, dass abends am Strand der Besitzer Gitarre spielt und um 12 auch ins Bett geht. Wir überzeugen uns mit eigenen Augen davon, als uns die Beiden zu sich auf die Terrasse einladen, um Davids Geburtstag mit Bier und Kräutern zu feiern. Die Heimfahrt auf unserem Roller durch die absolute Finsternis (Straßenbeleuchtung? Näää.) bringen wir mit ca. 10 km/h und mit hysterischem Geschrei meinerseits („Fahr nicht so schnell!“) hinter uns. Wir schlafen bis elf.

 

6.12.15

Froher Nikolaus! Hier ist keine Spur von Schnee, also fahren wir mit dem Kayak von unserem Bungalow zu einer Insel, die vom Land aus relativ nah aussieht. Wenn ihr eure Beziehung mal darauf testen wollt, wie gut ihr eigentlich als synchrone Einheit funktioniert, dann geht mal gemeinsam Kayak fahren. Malte und ich finden schnell heraus, dass entweder Malte kein Taktgefühl hat oder ich einfach nicht geradeaus paddeln kann. Es kommt zu einem handfesten Streit auf hoher See, eine hervorragende Teambuildingmaßnahme. Schließlich kann hier keiner einfach gehen und die Tür zumachen. Mit vereinten Kräften schaffen wir es dann doch noch zu der ziemlich weit entfernten Insel und sind sehr stolz auf uns. Der kleine Strand wäre sehr idyllisch, läge nicht ungefähr eine Tonne Plastikmüll am Ufer. Wir sind schockiert und sehr traurig, dass wir an so einem schönen Ort mit der ganzen Hässlichkeit der Wegwerfgesellschaft konfrontiert werden.
Nach einer kurzen Verschnaufpause hilft alles nichts, wir müssen wieder raus aufs Meer. Wir haben neben dem Kayak außerdem zwei Taucherbrillen mit Schnorchel ausgeliehen und uns vorgenommen, vom Kayak aus schnorcheln zu gehen. Wie wir jedoch feststellen müssen, haben wir keine Ahnung, ob wir jemals wieder rein ins Boot kommen, sobald wir im Wasser sind, ohne das ganze Ding zu kentern. Wir haben einen Rucksack und mein angeblich wasserfestes Handy dabei. Dieses Risiko will ich jedoch nicht eingehen. Wir lassen den Rucksack also erstmal zurück auf der Müllinsel und versuchen unser Glück im Wasser, wo wir noch stehen können. Unsere ersten Versuche scheitern katastrophal, außerdem treibt das Kayak ab, während wir unter Wasser sind. Wir entscheiden, dass wir das Kayak an einer Stelle am Strand deponieren und zur nahe gelegenen Felsformation schwimmen. Wir entdecken tatsächlich eine recht lebendige Unterwasserwelt mit Fischen, Seeigeln und viel Seegras.
Die Rückfahrt klappt schon etwas besser. Dennoch sind wir froh, als wir das Kayak aus dem Meer ziehen und uns mit der lustigsten Krebsdusche der Welt das Salz von der Haut waschen können. Heute essen wir in unserem Resort zu Abend. Wir haben uns fangfrische Krabben bestellt und sind mit der Aufgabe, die Tiere zu knacken und das Fleisch rauszupulen, erstmal überfordert. Die netten Franzosen vom Nebentisch helfen uns dann glücklicherweise. Allerdings finden wir, dass die Krabben für den Aufwand echt nicht lecker genug waren. Was für eine Knochenarbeit! Nach dem Abendessen fallen wir todmüde ins Bett.

 

7.12.14

Heute ist Wellness angesagt. Ich habe auf der Partystraße einen kleinen Massagesalon gefunden, den ich heute ausprobieren möchte. Malte kommt brav mit, auch wenn Wellness ja eigentlich was für Mädchen ist. Begrüßt werden wir von einer tiefenentspannten Katze, die quer auf der braun gestrichenen Holztreppe liegt, die zu den überdachten Massageliegen führt. Drin befindet sich ein koreanisches (?) Ehepaar, die ebenfalls durchgeknetet werden und drei nicht mehr ganz junge Frauen, die Masseurinnen. Ein Qualitätssignal. Diese Damen machen ihren Beruf bestimmt schon länger und wissen daher genau, was sie tun. Wir suchen uns die Neck-Shoulder-Back-Massage aus und merken nach zwei Handgriffen, dass wir ins Schwarze getroffen haben. Die Massage, die wir in Bangkok erhalten haben, verblasst neben dem, was uns hier widerfährt. Ich war seit Jahren nicht mehr so entspannt. Außerdem wusste ich nicht, dass ich so viele Muskeln besitze. Ich erkläre der Masseurin meine Liebe, sie lacht leider bloß.
Den Rest des Tages verbringen wir am Strand und buchen außerdem einen Schnorcheltrip für morgen. Es ist Maltes erster und ich freue mich schon auf das strahlende Lächeln, das er hat, wenn ihm etwas so richtig taugt.

 

8.12.14

Das Schnorcheln im Naturreservat vor der Küste Koh Maks ist ein voller Erfolg. Wir gehen zweimal für jeweils eine Stunde an unterschiedlichen Stellen ins Wasser, und wow, was hier los ist! Viele weitere Schnorchelgruppen von anderen Inseln oder anderen Tauchschulen sind hier, aber sobald wir unsere Köpfe ins Wasser tauchen, verstehen wir auch, warum. Die Unterwasserwelt ist hinreißend. Die Fische sind überhaupt nicht scheu und kommen ganz nah und starren dich an. Ganze Schwärme voller buntschillernder Exoten sind hier unterwegs. Sogar eine Seegurke sehen wir. Malte grinst wie ein Honigkuchenpferd. Leider ist das Mittagessen eine winzige Portion gebratener Reis, die weder uns noch den Rest der Gruppe satt macht. Daher geht es Malte nach dem zweiten Schnorchelgang ziemlich schlecht und wir schlafen ganz erschöpft auf dem Sonnendeck des Schiffs ein.

Später gehen wir zum Abendessen in das deutsche Lokal. Der Besitzer, der wohl der Deutsche ist, lässt sich nicht blicken, dafür seine sehr nette thailändische Angestellte. Sie serviert uns einen himmlischer Käsekuchen, von dem ich sofort Heimweh bekomme. Danach wollen wir eigentlich Britta und David noch einmal besuchen. Leider sind sie laut Aussage ihres Nachbarn heute morgen abgereist. Schade!

 

9.12.14

Heute ziehen wir an den Südstrand um. Wir haben hier eine romantische Bambushütte für 250 Baht, also 6 Euro die Nacht, gefunden, in einem Resort mit leckerem Essen und Strandzugang. Hier kann man tatsächlich schwimmen, das Wasser ist tief genug. Und von Party ist auch hier keine Spur. Von unserer neuen Operationsbasis aus beginnen wir, die Insel mit unseren geliehenen Mountainbikes zu erkunden. Wir hätten uns woanders welche leihen sollen, die von unserem Resort sind ganz schön kacke. Egal, wir fahren los und der erste Anstieg in der prallen Mittagssonne ist so heftig, dass ich mich fühle wie auf einem Alpenpass. Ich bin nicht in Form. Die Aussicht ist jedoch wunderbar und der kostenlose Espresso, den man hier bei Vorlage eines Flyers bekommt, auch.
Danach geht’s weiter in eine bisher unbekannte Ecke der Insel. Nach ein wenig Auf und Ab kommen wir an einem idyllischen Strand mit verträumten, etwas luxuriöseren Bungalows raus. Hier herrscht absolute Ruhe. Wir gehen schwimmen und essen süße Mandarinen, die wir dabei haben. Nach der kurzen Pause fahren wir von der Straße ab und probieren ein paar der lustigen Trails aus, die sich über die Insel ziehen. Ich weiß nun, dass Mountainbiken nicht nur schrecklich sein kann.

Zu Mittag gönnen wir uns einen echt amerikanisch gebratenen Burger, wie uns ein deutscher Gast des Happy Day Resorts versichert. Er selbst fährt hier schon seit Jahren her, weil die Crew so nett ist und daher weiß er, dass der Gärtner, der hier früher gearbeitet hat, ein Amerikaner war und dem Chef das Burgerbraten beigebracht hat. In der Tat schmeckt es uns ziemlich gut. Da der Deutsche sehr aufgeschlossen und nett ist, bleiben wir noch ein wenig länger und werden von der lustigen, kiffenden Gruppe Thais in die hohe Kunst des Disk-Golfens eingewiesen. Man schmeißt Frisbees in Richtung eines komisch aussehenden Kettenkorbes und wer ihn berührt, hat eingelocht. Der Besitzer lädt uns ein, nachmittags auf das von ihm zum Diskgolfplatz umgebaute Areal zu fahren. Er hat sich tatsächlich ein Stück Dschungel für sein verrücktes Hobby gekauft. Wir wollen lieber mountainbiken, aber bevor wir fahren, kaufen wir hier noch zwei Postkarten. Das Motiv, erzählt der Deutsche, hat der Besitzer des Resorts von seinen Facebook-Fotos geklaut. Er will ihn noch darauf ansprechen, wegen Copyright und so, grinst er.

Nachmittags fahren wir noch ein paar weitere Trails und trinken in noch einem süßen Resort einen Eistee, bevor wir zuhause ins Meer springen. Ich bin absolut erledigt und mein Hintern tut weh.

 

10.-12.12.14

Die nächsten Tage vergammeln wir in unserer Hütte und am Meer. Wir essen außerdem viel selbstgemachtes Eis von einer talentierten Eismacherin, made in Koh Mak! Am Samstag verlassen wir unsere Urlaubsinsel und fühlen uns wieder bereit, neue Eindrücke von fremden Kulturen zu sammeln. Auf geht’s nach Kambodscha.

One Response to Trat und Koh Mak – Urlaubsidylle

  1. Laszlo Bencker sagt:

    geil. nur geil.

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